Sehen

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Innenleben des Binokulars Als fragiles historisches Objekt kann das Binokular nicht einfach auseinandergebaut werden. Allerdings gibt es Schemazeichnungen von ähnlichen Objekten, die eine Idee vom Innenleben ermöglichen, beispielsweise diese Darstellung aus „La Vision Parfaite“ von Chérubin de Orléans aus dem Jahr 1677.

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Die erste Erwähnung in einem Inventarverzeichnis der Universität Göttingen findet das Binokular bei G.M. Lowitz und Abraham Gotthelf Kästner aus den Jahren 1763/1776. Da es als Teil der Sammlung des 1724 verstorbenen Freiherrn von Bülow von dessen Erben an die Universität übergeben wurde, muss es vor 1724 entstanden sein. Im Deutschen Optischen Museum Jena (DOM) …

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Verborgen im Depot der Göttinger Astrophysik befindet sich ein Objekt, das, sobald es aus seinem „Versteck“ – einem Metallschrank in einem abgeschlossenen Raum – befreit ist, alle Blicke auf sich zieht. Zwar lassen die Bauart und die vielen Verschleißspuren das Objekt sehr alt aussehen. Trotzdem ist die bemerkenswert aufwendige künstlerische Gestaltung des rechteckigen Tubus so reizvoll, …

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